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Demo-Auktion LiveBidding  -  07.07.2017 11:55
"LiveBidding" & Vorgebote

Lot 1
ca. 1600 - 1000 v. Chr. Kupferbarren in Form eines Trapezes mit eingezogenen Seiten (72 x 39,5cm). 26,66kg!. A&C, CAv 1

Grüne Patina, Vs. Kratzer, eine Ecke gebrochen.
; KELTEN; VORMÜNZLICHE ZAHLUNGSMITTEL; Ochsenhautbarren
; CELTS; VORMÜNZLICHE ZAHLUNGSMITTEL; Ochsenhautbarren


Ab ca. 1.600 v. Chr. fand im gesamten Mittelmeerraum ein reger maritimer Handel mit Rohmaterialen statt. Beeindruckende Zeugnisse dieser internationalen Wirtschaftsbeziehungen sind die zwischen 20 und 32kg schweren Ochsenhautbarren, die im gesamten östlichen Mittelmeerraum von Ägypten bis Bulgarien nachweisbar sind. Die spätesten Stücke stammen aus Sardinien und werden um 1.000 v.Chr. datiert. Ihren modernen Namen erhielten die in einer flachen Form gegossenen Stücke durch ihre formale Ähnlichkeit mit einem abgezogenen Tierfell. Deswegen nahm man auch an, die Barren entsprächen dem Wert eines Rindes. Vermutlich hat die Form aber rein praktische Gründe: Die Fortsätze ermöglichten als Griffe den leichten Transport und die Befestigung auf Lasttieren. Ob die Barren tatsächlich monetären Charakter hatten, ist umstritten. Das Wrack von Uluburun, das den größten bekannten Schatz enthielt - allein 317 Kupferbarren in Ochsenhautform wurden geborgen - transportierte auch Barren in anderen Formen und aus Zinn. Es entsteht der Eindruck, das Schiff enthielt die Lieferung für einen Bronzefabrikanten. Gleichzeitig spricht das normierte Erscheinungsbild aber dafür, dass den Barren durchaus eine bestimmte Wertvorstellung zu Grunde lag.
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##11205205Ab ca. 1.600 v. Chr. fand im gesamten Mittelmeerraum ein reger maritimer Handel mit Rohmaterialen statt. Beeindruckende Zeugnisse dieser internationalen Wirtschaftsbeziehungen sind die zwischen 20 und 32kg schweren Ochsenhautbarren, die im gesamten östlichen Mittelmeerraum von Ägypten bis Bulgarien nachweisbar sind. Die spätesten Stücke stammen aus Sardinien und werden um 1.000 v.Chr. datiert. Ihren modernen Namen erhielten die in einer flachen Form gegossenen Stücke durch ihre formale Ähnlichkeit mit einem abgezogenen Tierfell. Deswegen nahm man auch an, die Barren entsprächen dem Wert eines Rindes. Vermutlich hat die Form aber rein praktische Gründe: Die Fortsätze ermöglichten als Griffe den leichten Transport und die Befestigung auf Lasttieren. Ob die Barren tatsächlich monetären Charakter hatten, ist umstritten. Das Wrack von Uluburun, das den größten bekannten Schatz enthielt - allein 317 Kupferbarren in Ochsenhautform wurden geborgen - transportierte auch Barren in anderen Formen und aus Zinn. Es entsteht der Eindruck, das Schiff enthielt die Lieferung für einen Bronzefabrikanten. Gleichzeitig spricht das normierte Erscheinungsbild aber dafür, dass den Barren durchaus eine bestimmte Wertvorstellung zu Grunde lag.CELTS00001VORMÜNZLICHE ZAHLUNGSMITTEL00001Ochsenhautbarren000010,007842330,0010Alphanumerisch0001/01/0001 00:00:0025.000,000,003ca. 1600 - 1000 v. Chr. Kupferbarren in Form eines Trapezes mit eingezogenen Seiten (72 x 39,5cm). 26,66kg!. A&C, CAv 1<BR><BR>Grüne Patina, Vs. Kratzer, eine Ecke gebrochen.<div style="display:none">; KELTEN; VORMÜNZLICHE ZAHLUNGSMITTEL; Ochsenhautbarren</div><div style="display:none">; CELTS; VORMÜNZLICHE ZAHLUNGSMITTEL; Ochsenhautbarren</div>0,00<strong>KELTEN.</strong> <i>Grüne Patina, Vs. Kratzer, eine Ecke gebrochen.</i> ca. 1600 - 1000 v. Chr. Kupferbarren in Form eines Trapezes mit eingezogenen Seiten (72 x 39,5cm). 26,66kg!. A&C, CAv 1 Grüne Patina, Vs. Kratzer, eine Ecke gebrochen.Ochsenhautbarren ca. 1600 - 1000 v. Chr.0,00009/29/2020 23:45:23Noca. 1600 - 1000 v. Chr.A&C, CAv 10,00Sonstige00NoNoNoNo20.000,00-1I10,000,0010221731022173-111224LiveBiddingDefault"LiveBidding" & Vorgebote07/07/2017 11:55:53109Demo-Auktion LiveBiddingAuktionVisibleBidEUR802205205-1-1-1-1FalseEnglishfrontendFalseFalseCreated1-1I1-1I1001/01/0001 00:00:000,000-1I100Unset0,0001/01/0001 00:00:00No01/01/0001 00:00:0001/01/0001 00:00:0001/01/0001 00:00:00NoNo-1I1-1-1FalseEnglishfrontendTrueFalseCreated10.000000001p00.JPGhttps://images-2.auex.de/img/1//109/False00001Q00.JPGhttps://images-2.auex.de/img/1//109/True00001s00.JPGhttps://images-2.auex.de/img/1//109/FalseNo122.000,00-1.0000Truehttps://images-2.auex.de/img/1//109/00001Q00.JPGhttps://images-2.auex.de/img/1/109/00001q00.pdf##